Chronik

 

 

 

1975:

Erscheinungsbeginn. Zunächst zweimonatlich, bald monatlich erscheinende Hefte. Die Hefte enthalten die Kopien der Inhaltsverzeichnisse von Zeitschriften aus einem „Kanon“ von zunächst ca. 350 Titeln sowie Register der Verfasser der Aufsätze, der behandelten Personen und der behandelten biblischen Texte. Jedes Heft des ZiD ist mit diesen Registern versehen. Die Register kumulieren jährlich und fünfjährlich.

 

1995:

Die Datenbank „Zeitschrifteninhaltsdienst Theologie“ wird ins Leben gerufen. Die Druckausgabe wird aus der Datenbank generiert und erscheint in optisch und inhaltlich verbesserter Form weiter bis einschließlich 2000.

Festschriften werden in die Datenbankdokumentation aufgenommen, zunächst aber nicht in der Druckausgabe angezeigt. Dies geschieht erst ab 1999.

Die Datenbank wird als Diskettensatz vertrieben. Sie verfügt über eine DOS-Oberfläche.

 

1996:

Die gedruckten Register entfallen, da die Datenbank als Rechercheinstrument zur Verfügung steht.

 

1997:

Die Datenbank erscheint als CD-ROM.

 

1999:

Die Datenbank erhält eine benutzerfreundliche Windows-Oberfläche. Ausgewählte Kongreßpublikationen werden in die Dokumentation einbezogen.

 

2001:

Die Druckversion des monatlichen Current-Awareness-Dienstes wird durch eine Internet-Version abgelöst.

 

2002:

Der Tübinger Verlag Mohr Siebeck übernimmt den Vertrieb der CD-ROM-Datenbank. Die Datenbank erhält den Namen „Index theologicus (IxTheo)“.

 

2007:

Die CD-ROM-Version der Datenbank „Index theologicus (IxTheo)“ stellt ihr Erscheinen ein. Die Datenbank steht unter http://www.ixtheo.de frei zugänglich und kostenlos im Internet zur Verfügung.

 

2008:

Der Current-Awareness-Dienst erhält seine derzeitige Gestalt. – Ständig ausgewertet werden über 600 Zeitschriften, darüber hinaus jährlich etwa 100 Festschriften und 200 Kongreßpublikationen. Neben den Monatsausgaben des Current-Awareness-Dienstes werden sechs Dateien mit den Nachweisen der Aufsätze bereitgestellt, die an den jeweils sechs letzten Arbeitstagen in der Datenbank „Index theologicus“ erfaßt wurden. Aus organisatorischen Gründen erfolgt die Anzeige mit einer Woche Verzögerung.

 

 

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