Das Design des Menschen: vom Wandel des Menschenbildes unter dem Einfluss der modernen Naturwissenschaft

Sammlung von Vorträgen und Diskussionen, in deren Zentrum die Folgen und Gefahren der Bio- und Gentechnologie sowie der Gehirnforschung für Mensch und Gesellschaft stehen. (Frank Ufen)

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Detalles Bibliográficos
Otros Autores: Frühwald, Wolfgang 1935-2019 (Otro)
Tipo de documento: Print Libro
Lenguaje:Alemán
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Publicado: Köln DuMont 2004
En:Año: 2004
Volúmenes / Artículos:Mostrar volumes / artículos.
Edición:1. Aufl.
(Cadenas de) Palabra clave estándar:B Imagen del ser humano / Ciencias naturales / Cambio de paradigma
Otras palabras clave:B Cultural Evolution
B Body Image
B Colección de artículos
B Philosophy and science
B Eugenics
B Philosophical Anthropology
B Philosophy
Acceso en línea: Inhaltsverzeichnis (Verlag)
Descripción
Sumario:Sammlung von Vorträgen und Diskussionen, in deren Zentrum die Folgen und Gefahren der Bio- und Gentechnologie sowie der Gehirnforschung für Mensch und Gesellschaft stehen. (Frank Ufen)
Dieses Buch ist aus Vorträgen und Diskussionen hervorgegangen, die unter der Leitung des Literaturhistorikers Wolfgang Frühwald im Sommer 2003 an der Mainzer Universität stattfanden. Ihr Generalthema sind die Folgen und Gefahren der Biowissenschaften für Mensch und Gesellschaft. Der Neurologe Johannes Dichgans arbeitet heraus, in welch starkem Maße der Mensch nach wie vor auf die Körpersprache angewiesen ist und in welch geringem Maße sein Innenleben dem Bewusstsein zugänglich ist. Der Hirnforscher Wolf Singer begründet, warum er auch die hohen und höchsten geistigen Leistungen des Menschen für naturwissenschaftlich erklärbar hält und weshalb er nicht an die Freiheit des Willens glaubt. Und ebenso wie Kardinal Karl Lehmann wendet sich auch der Molekularbiologe Konrad Beyreuther entschieden gegen schrankenlose Eingriffe in das menschliche Erbgut und plädiert dafür, nach Alternativen zu Experimenten mit embryonalen Stammzellen zu suchen. Außerdem kommt der Schriftsteller Urs Grünbein zu Wort. Das Buch krankt etwas daran, dass die Beiträge wenig aufeinander Bezug nehmen. Trotzdem unbedingt zu empfehlen.(2) (Frank Ufen)
Notas:Literaturangaben
ISBN:3832178961